Bring your own Device ‒ oder lieber doch nicht?

Bring your own Device ‒ oder lieber doch nicht?

Mai 2016

David Lämmler

, Dipl. Ing. FH

Die Informationstechnologie ist im Wandel wie nie zuvor. Innovative Ideen werden immer schneller in leistungsfähige Smartphones und Tablets implementiert und intelligente Apps im Stundentakt auf den Markt gebracht. Hand in Hand mit einer flächendeckenden Online-Verfügbarkeit ist im privaten Bereich die Verwendung von mehreren Devices und Commodity Services längst angekommen. Die Kehrseite: Viele Geräte müssen bedient, gewartet, bezahlt und erneuert werden und im Geschäftsalltag wiederholt sich das Ganze – meist mit anderen Devices und Business Services. Gesamtheitlich betrachtet ist dies weder wirtschaftlich noch entspricht es dem Bedürfnis nach weniger ist mehr; es ist schlicht Zeit- und Geldverschwendung. Setzt sich die seit Längerem angesagte Strategie des Bring your own De-vice (BYOD) nun endlich durch?

Die Idee hinter BYOD: Die Mitarbeiter benutzen ihre privaten Devices auch geschäftlich. Sie schätzen dabei die vereinfachte Usability, den individuellen Erneuerungszyklus und vor allen Dingen die limitierte Anzahl verwendeter Geräte. Das Unternehmen begrüsst die finanzielle Beteiligung der Mitarbeiter und ihre erhöhte Erreichbarkeit. Weniger erfreut ist das Unternehmen indessen über Sicherheitsrisiken oder juristische Probleme bei Schadensfällen – und über den partiellen Abbau seiner fortlaufend vereinheitlichten IT-Infrastruktur.

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