IT-Bedrohungen der Zukunft ‒ Informieren Sie sich bevor es zu spät ist!

IT-Bedrohungen der Zukunft ‒ Informieren Sie sich bevor es zu spät ist!

Mai 2016

Luca Rechsteiner

, B. Sc. FHO Business Administration

Vom Laptop über Smartphone bis zum Tablet, im Zeitalter der mobilen Endgeräte ist jedermann jederzeit mit dem Internet verbunden. Dies bringt schon jetzt erhebliche Sicherheitsrisiken mit sich. Unternehmensdaten werden verschlüsselt, Promifotos veröffentlicht und Finanzinstitute werden ausgeraubt ohne dass jemand das Gebäude betreten hat. Zukünftig werden solche Cyberangriffe noch raffinierter und noch schneller vonstattengehen.

Das Jahr 2015 war geprägt von Meldungen über Cyberkriminalität. Über einige Hacker-Grossangriffe und Sicherheitslücken wurde in den Medien ausführlich berichtet. Vor allem wie eine Gruppe Cyberkrimineller es schaffte fast eine Milliarde US-Dollar zu stehlen, ohne je einen Fuss in die Bank zu setzen. All diese Meldungen erhöhen den Druck auf die Sicherheitsbeauftragen, CEOs oder CIOs. Für grosse Verunsicherung bei den IT-Verantwortlichen sorgte 2015 zudem das erhöhte Aufkommen von Verschlüsselungs-Trojanern, auch Ransomware genannt. Diese Schadsoftware schleust sich in das Unternehmensnetzwerk ein und verschlüsselt beliebig viele Daten auf dem Server. Der Entschlüsselungscode wird von den Angreifern nur gegen Bezahlung (meistens in Form einer nicht zurückverfolgbaren Währung) ausgehändigt. Die anschliessende Geldtransaktion wird im „dunklen Netz“ abgewickelt. All diese Angriffe laufen über das Internet. Deshalb bietet das sogenannte Internet der Dinge (Internet of Things – IoT) den Cyberkriminellen viele Möglichkeiten ihrer Tätigkeit nachzugehen.

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